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Preispolitik von BEV wird von Verbraucherschützern kritisiert

Verbraucherschützer kritisieren Preispolitik von BEV

 

Düsseldorf (energate) - Die Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH (BEV) erntet für ihre Preiserhöhung deutliche Kritik der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Derzeit würden viele Beschwerden der BEV-Kunden auch die Verbraucherzentralen in anderen Bundesländern erreichen, teilten die Verbraucherschützer mit. Ein Kritikpunkt sind auch  verweigerte Bonuszahlungen. BEV biete verschiedene Boni an und knüpfe verschiedene Bedingungen an ihre Auszahlung.
 
Deutliche Erhöhung des Grundpreises

Als ein Beispiel führt die Verbraucherzentrale einen Fall in Bad Berleburg (Nordrhein-Westfalen) an, bei dem sich der Grundpreis für Strom sich von derzeit 15,68 auf 51,10 Euro im Monat erhöhen soll. Der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz liegt zudem ein Schreiben vor, das die Steigerung des Grundpreises von 4 Euro monatlich auf 42 Euro im Monat ankündigt. In Dortmund soll der Preis bei einem Kunden von aktuell 21,68 Euro auf 45,16 Euro steigen.

In einem energate vorliegenden Kundenanschreiben liefert die BEV eine knappe Begründung für die Erhöhung. "Wie in der Presse bereits ausführlich berichtet wurde, verändern sich die Kosten für Energieversorgungsunternehmen, wie zum Beispiel durch die Energiegroßhandelspreise und die Netznutzungsentgelte laufend." Die Überprüfung anderer Tarife in den betroffenen Gebieten ergab allerdings, dass keine weiteren Unternehmen eine so deutliche Erhöhung des Grundpreises vornehmen. Die Verbraucherzentrale rät den Kunden der BEV, von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen.
 
Kritik an Zwischenabrechnungen und Bonuspolitik
Bereits im November warnte der Marktwächter Energie als Teil der niedersächsischen Verbraucherzentrale vor unzulässigen Zwischenabrechnungen BEV (energate berichtete). Das Unternehmen verschickte Zwischenabrechnungen, die auf Jahresverbrauchsprognosen beruhen. Kunden sollten dann die Differenz zum ursprünglich angenommenen Verbrauch bezahlen. Zudem wolle die BEV die Abschläge gemäß des voraussichtlichen Verbrauchs erhöhen.Der Anbieter weigert sich laut Kunden zudem, versprochene Boni auszuzahlen. BEV biete verschiedene Boni an und knüpfe verschiedene Bedingungen an ihre Auszahlung. Auch in diesem Zusammenhang habe es viele Beschwerden gegeben, teilte die Verbraucherzentrale NRW mit. Aus dem Umfeld der Schlichtungsstelle Energie erfuhr energate, dass auch dort derzeit viele Beschwerden über den bayerischen Energieversorger aufliefen. /am

Stadtwerke Stadtroda und seine Kunden Spenden an den Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V.

Das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz wurde im Jahr 2011 eröffnet. Inzwischen seit 8 Jahren sammeln wir im Kundenbüro und beim jährlichen Adventsglühen für den Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V.. Auch dieses Jahr kam wieder einiges zusammen, alleine die Spendenboxen waren mit 436,11 Euro sehr gut gefüllt. Wir danken dafür allen Spendern, egal ob im Kundenbüro oder beim Adventsglühen. Die Stadtwerke Stadtroda haben sich entschieden den Betrag auf 900,- Euro aufzustocken, damit wir einen kleinen Teil zur Sicherstellung der Arbeit des Kinderhospiz beitragen.

Wenn Sie sich selber informieren möchten: https://www.kinderhospiz-mitteldeutschland.de/

Zählerstand melden

Der erste Teil unseres Kundenportales ist eingerichtet. 

Wie in der letzten Ausgabe bereits angekündigt, finden aktuell die Ablesungen der Strom- und Gaszähler statt. Für Kunden, die nicht anwesend sein können, gibt es neben der Ablesekarte jetzt auch die Möglichkeit, seinen Zählerstand online auf unserer neuen Homepage uns zukommen zu lassen. Unter dem Punkt „Service“ findet man den Punkt "Zählerstand". Einfach Rahmenvertragsnummer und Zählernummer parat halten und ohne weiteres anmelden Zählerstand eintragen und melden.

 

Als kleinen Ausblick: Wir arbeiten weiter an unserem Kundenportal, in dem Sie verschiedene Informationen aus Ihrem Vertrag jederzeit einsehen können. Wir werden darüber weiter Informieren.

Tarifrechner

Ein weiterer Baustein ist gesetzt. Ab sofort kann unser neuer Tarifrechner genutzt werden.

Wir können bereits in vielen Strom- und Gasnetzen Tarife anbieten. Sollte bei Ihrer Postleitzahl noch kein Tarif angezeigt werden, rufen oder schreiben Sie uns an. 

„LÜKEX 18“

Was ist das? Ende November gab es eine länder- und ressortübergreifende Krisenmanagementübung. Im Szenario sollte eine Gasmangellage geprobt werden. Hier soll das Zusammenspiel von Behörden, privaten Unternehmen,
Verbänden und Einrichtungen der kritischen Infrastruktur geprobt und verbessert werden. Diese Übung wird seit ca. einem Jahr vorbereitet und es waren fast 3.000 Personen beteiligt. Es wurde eine realistische aber unwahrscheinliche Versorgungskrise mit Gas durchgespielt. Zum Zeitpunkt des Schreibens des Artikels stand noch kein Ergebnis bzw. Fazit des Szenarios fest.

Wie setzt sich mein Strompreis zusammen?

Der Strompreis setzt sich im Wesentlichen aus drei Komponenten zusammen. Die Vertriebskosten (darin enthalten sind der Einkauf der Energie), die Abrechnung, die Marge und sonstige Vorgänge, die zum reibungslosen Ablauf des Vertragsverhältnisses dienen. In den Netzentgelten, die vom zuständigen Netzbetreiber erhoben werden, sind die Kosten der Netzwartung, der  Netzerneuerung, Sicherung der Netzstabilität und die Abrechnung enthalten. Der Punkt Steuern und Abgaben/Umlagen teilt sich auf in 22,9 % Steuern und 31,3 % Abgaben/Umlagen. In den Steuern sind die Mehrwertsteuer und die Stromsteuer enthalten. Bei den Abgaben und Umlagen sind die Konzessionsabgabe, EEG-Umlage (nach Erneuerbare-Energien-Gesetz), die KWK-Umlage, Umlage nach §19 NEV, die Offshore-Haftungsumlage, sowie die Umlage für Abschaltbare Lasten.

Stadtrodaer Zeitung - Info

Veröffentlichungstext Quelle: https://www.stadtroda.de/seite/154144/stadtrodaer-zeitung.html

 

Stadtrodaer Zeitung

 

Die Veröffentlichung des Amtsblattes der Stadt Stadtroda (Stadtrodaer Zeitung) über die Homepage der Stadt Stadtroda im Internet sowie der E-Mailversand per PDF-Datei muß ab sofort eingestellt werden. Grund hierfür sind datenschutzrechtliche Belange. Die "Stadtrodaer Zeitung" unterliegt auf Grund ihrer Eigenschaft als Verkündungsorgan der Stadt Stadtroda für Satzungen (§ 13 Abs. 1 der Hauptsatzung der Stadt Stadtroda) nicht uneingeschränkt der Pressefreiheit. Eine Veröffentlichung der "Stadtrodaer Zeitung" im Internet ermöglicht ferner eine weltweite Abrufbarkeit von Daten nach bestimmten und bestimmbaren Suchkriterien, die beliebig miteinander verbunden werden können. Es besteht bei einem Internetauftritt also grundsätzlich die Möglichkeit der weltweiten Sammlung und Auswertung von Daten. Dies macht deutlich, dass die Internetveröffentlichung eine neue Qualitätsstufe des Eingriffs in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung darstellt und somit die Einstellung der Veröffentlichung im Internet erforderlich macht.

Desweiteren gilt: "Die Veröffentlichung des Amtsblattes kann auf Grund fehlender Vorausetzungen gemäß § 23 Thüringer Datenschutzgesetz per Mail nicht erfolgen.Diese Maßnahme dient zum Schutz personenbezogener Daten vor Abrufbarkeit von Informationen durch öffentliche und nichtöffentliche Stellen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie durch Drittstaaten."

 

Sollten Sie Interesse an unserem Amtsblatt haben, so besteht die Möglichkeit dieses per Post an Sie zuzustellen.

Die Postzustellung ist an folgende Bedingungen gebunden:

- Wir benötigen Ihre vollständige Adresse

- Die Zeitung kostet 0,50 €, die Zustellung pro Versand 1,45 €(monatlich)

- Die Zustellung der Zeitung kann auch aller 2 Monate erfolgen oder in einem anderen von Ihnen gewünschten Rhytmus.

- Jährlich erhalten Sie einen Gebührenbescheid mit dem zu zahlenden Betrag.

- Das Abonnement der "Stadtrodaer Zeitung" kann jederzeit wiederrufen werden.

 

 Dazu stellen Sie bitte einen formlosen Antrag an: stadtinfo@stadtroda.de

2019 Strom aus deutscher Wasserkraft

Wir, die Stadtwerke Stadtroda, haben uns dieses Jahr für Wasserkraft aus TÜV Süd EE zertifizierte Anlagen in Deutschland entschieden. Im Jahr 2018 haben wir einen Teil unseres Strombedarfes aus Wasserkraftwerken in Skandinavien bezogen. Doch nächstes Jahr werden wir diesen Strombedarf aus deutschen Wasserkraftwerken beziehen. Wir möchten damit bei der Energiewende die heimischen Betreiber unterstützen und sicherstellen, dass durch die Zertifizierung des TÜV Süd Regelanforderungen, Betriebstauglichkeit sowie Wartung und Instandhaltung regelmäßig überprüft werden.

Stadtrodaer Zeitung September 2019

Wir bleiben Grundversorger!

Feststellung des Grundversorgers im Netz der allgemeinen Versorgung nach § 36 Abs. 2 Satz 2 EnwG Ermittlungsdatum: 01.07.2018

Als Betreiber eines Energieversorgungsnetzes der allgemeinen Versorgung nach § 18 Abs. 1 EnWG haben wir gemäß § 36 Abs. 2 Satz 2 EnWG den Grundversorger zum 01.07.2018 ermittelt. Grundversorger ist dasjenige Energieversorgungsunternehmen, welches die meisten Haushaltskunden in einem Netzgebiet der allgemeinen Versorgung beliefert.

Für das Netz der Stadtwerke Stadtroda GmbH wurde folgender Grundversorger ermittelt:

         Stadtwerke Stadtroda GmbH

         Breiter Weg 58

         07646 Stadtroda

Die Grundversorgungspflicht des zuvor genannten Energieversorgungsunternehmens gilt bis zum 31.12.2021 .

Die nächste Feststellung des Grundversorgers erfolgt zum 01.07.2021

Die Ersatzversorgung für Strom und Gas wird vom jeweils aktuellen Grundversorger des Netzgebiets der Stadtwerke Stadtroda GmbH durchgeführt.

Die Preise und Bedingungen der Ersatz- und Grundversorgungsbelieferung sind auf der Internetseite der Stadtwerke Stadtroda GmbH unter Strom/Grund- und Ersatzversorgung beziehungsweise Gas/Grund- und Ersatzversorgung zu finden.

Freibad Stadtroda

Dank der sehr sommerlichen Temperaturen können wir eine gute Freibadsaison erwarten. Es durften häufig über 1.000 Badebesucher begrüßt werden. Am 29.7. und 30.07. konnten sogar über 2.000 Badegäste begrüßen.

Ankündigung – Überprüfung der Gasleitungen

Die Stadtwerke werden in den Monaten September und Oktober 2018 eine Überprüfung der Gasleitungen in Stadtroda durchführen. Dazu werden Mitarbeiter der Firma Wärme und Energieanlagenbau Erfurt auf den Straßen der Stadt mit speziellen Geräten unterwegs sein. Da die Gashausanschlussleitungen auch überprüft werden, ist es erforderlich die angeschlossenen Grundstücke im Bereich der Anschlussleitung zu betreten (Niederdruckanschlussverordnung (NDAV) § 21). Zur Überprüfung der Leitung bewegt sich der Mitarbeiter mit seinem Gasspürgerät direkt über der Anschlussleitung, die Gebäude selbst werden nicht betreten. Die Anwesenheit des Anschlussnehmers ist nicht zwingend erforderlich. Unser Mitarbeiter wird beim Anschlussnehmer klingeln und wird sich ausweisen, sollte niemand zu Hause sein und das Grundstück ist nicht verschlossen wird er den Anschluss bis zur Gebäudewand überprüfen und das Grundstück wieder verlassen. Dem Anschlussnehmer entstehen durch die Prüfung keine Kosten. Eine Rückmeldung der Stadtwerke zum Prüfergebnis erfolgt nur bei Feststellung von Unregelmäßigkeiten am Anschluss.

Stadtwerke Stadtroda jetzt im Energieeffizienz-Netzwerk EVU Thüringen

Im Dezember 2017 haben sich 15 Thüringer Stadtwerke und Regionalversorger zusammengeschlossen und das Energieeffizienz-Netzwerk Thüringen gegründet. Das Projekt soll dem Erfahrungsaustausch verschiedener Energieeinsparmodelle und deren Potenziale dienen. Dies ist auf eine bundesweite Initiative der Bundesministerien für Wirtschaft und Umwelt sowie zahlreicher Wirtschaftsverbände zurückzuführen. Um die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland zu erreichen.

Die Stadtwerke Stadtroda sind durch den Ladeinfrastrukturausbau und den überdurchschnittlich guten Wert an erneuerbaren Energien im Energiemix sehr aktiv beim Mitgestalten der Energiewende. Jetzt freuen wir uns auch ein Teil des Netzwerkes zu sein um weitere gemeinschaftliche Energiesparziele zu erarbeiten und Energieeffizienzstrategien umzusetzen.

Das Trösterbärchen

Trösterbärchen „Tommy“ im Rettungseinsatz für Kinder

Wir machen mit!

Tränen, Angst und Panik - wenn Kinder verunglücken, haben es die Rettungskräfte häufig nicht leicht, ihnen zu helfen. Um trotzdem schnell Hilfe leisten zu können, setzen viele von ihnen mittlerweile auf das Trösterbärchen Tommy – so wie jetzt auch das DRK Kreisverband Jena-Eisenberg-Stadtroda e.V. Wir finden: Das ist eine gute Sache!

Deshalb unterstützen wir das Projekt. Kinder und Eltern stehen bei Unfällen häufig unter Stress und Schock. Ein Plüschtier kann den Kleinen dann als Seelentröster helfen. Der Plüschbär tröstet und hilft den Kindern, Vertrauen zu den Rettungsdienstmitarbeitern und Ärzten aufzubauen.

Ein Engagement, dem wir uns sehr gerne anschließen.

Bildnachweis: Abb. Trösterbärchen @ Verlagsgruppe KIM

Stadtrodaer Zeitung August 2019

Erstmals mehr Strom aus Erneuerbaren Energien

Die Erzeugung von erneuerbaren Energien konnte im ersten Halbjahr 2018 neue Rekorde verzeichnen.

In den ersten Schätzungen wurden 118 Milliarden kWh Strom erzeugt und das mit Wind- und Solaranlagen, Wasserkraftwerken und Biomasse. Das sind 10 % mehr als im Vorjahreszeitraum, das ergibt einen Anteil von 36,3 % in den ersten 6 Monaten. Dagegen sank der Anteil von Braun- und Steinkohle deutlich auf 114 Milliarden kWh. Dadurch werden höhere Anforderungen an die Stromnetze gestellt. Durch den Ausstieg aus der Kohleförderung und –verstromung müssen weitere Investitionen in die Stromnetze erfolgen, damit die Versorgungssicherheit gewährleistet werden kann.

Erneute Insolvenzen von Energieversorgern

Nach Teldafax, Flexstrom, Flexgas, OptimalGrün, Care-Energy, Löwenzahn Energie und weitere, ist jetzt auch der Energieanbieter „e:veen“ insolvent. Durch den Energieversorger wurden über 100.000 Kunden in ganz Deutschland versorgt. Im Netz der Stadtwerke Stadtroda GmbH sind ca. 40 Verbraucher betroffen.

Als Grund wurden von der Geschäftsführung die stark gestiegenen Energiepreise angeführt. Bis auf weiteres wird „e:veen“ seine Kunden weiter versorgen.

In den letzten Monaten gab es bereits mehrfach Auseinandersetzungen mit der Verbraucherzentrale und anderen Verbraucherschutzinstitutionen wegen nicht ausgezahlter Guthaben der Kunden. Kunden können ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anmelden, jedoch dauert ein Insolvenzverfahren häufig mehrere Jahre und meist erhält man nur einen geringen Teil seiner Forderungen. Weiterhin verhält es sich so, dass die Kunden nicht einfach ihre Verträge kündigen können, bei Insolvenz besteht kein Sonderkündigungsrecht.

Im Juni hatten bereits der Energieversorger „Die Energiegiganten Versorgungs GmbH“ und „Deutsche Erdgasversorgungs GmbH“ einen Insolvenzantrag gestellt.

Wir helfen bei Fragen gerne aus. Gerne können Sie sich auch auf unserer Homepage zu unseren Tarifangeboten informieren.

Baumaßnahme am Lohmberg

Um auch für die Zukunft gewappnet zu sein, wird ständig unser Stromnetz modernisiert und ausgebaut. Aller Voraussicht wird ab Ende August Anfang September am Lohmberg die 20 KV Leitung erneuert und neue Leitungen verlegt. Der genaue Beginn steht noch nicht fest. Für eventuelle Einschränkungen danken wir bereits vorab für Ihr Verständnis.

Förderung des Solarausbaus in Thüringen

Im Jahr 2017 hat das Thüringer Umweltministerium den Ausbau von Solarenergie mit 4,6 Millionen Euro gefördert. Die Kombination aus Photovoltaikanlagen mit Batterien Speicher war besonders gefragt. Für das Jahr 2018 soll der Ausbau mit 4 Millionen Euro durch das Programm „Solar Invest“ gefördert werden.

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